Ascolta la versione audio:

oder Download mp3 «

Odalengo Grande

CASALE AREA

PLZ 15020
Adresse: piazza s. defendente 1
Telefonnummer: +39 0142 949021
E-Mail adresse: odalengo.grande@ruparpiemonte.it
Internet:
Einwohner: 524
Höhe: mt. 390
Typologie:Hügel

Geschichte, Kunst und Traditionen


Schon vor dem X. Jh. existierte Odalengo Grande. Das Dorf war ein Besitz der Markgrafen des Monferrato, das ihnen 1164 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa bestätigt wurde. Es folgte die Ereignisse des Monferrato und wurde ein Lehen vielen lokalen Familien, wie z.B. der Grafen Gozzani di Treville. Des alten Schlosses bleiben aber nicht viele Resten. Der alten Kirche von Montalero bleibt der romanische Glockenturm (der Turm San Quirico). Der Schutzpatron ist San Vittore (am Sonntag nach dem 8. Mai findet das Dorffest statt). Die religiöse Gemeinschaft hängt von der Kirche San Quirico, von der im Tal noch der Glockenturm bleibt, ab. Im Dorf gibt's vier Kirchen; andere Kirchen befinden sich in den Vororten S. Antonio, Cicengo und Vallestura.

Aktiver Tourismus


Giro del Monte Favato - Ein Rundgang um Montalero di Cerrina, Odalengo Grande, Montalero di Cerrina, Strecke Nummer 11, ca. 3 Stunden, Einrichtungen: hohe Schuhen. Im Herbst, Winter und Frühling. Es handelt sich um eine wunderschöne Wanderung um die hohe Spitze des Monferrato. Sehr eindrucksvoll ist die Aussicht auf die Santuario di Crea und auf die Weinberge.

Was zu sehen


Der romanische Turm San Quirico. Die Struktur, von unten bis dem ersten Stock, wurde aus Tuffsteine (aus dem lokalen Pietra da Cantoni - "Eckestein"), mit hängenden und verschlungenen Bögen und Zacken verziert, gebaut und der andere Teil wurde aus Backsteine errichtet. Ursprünglich, in jener Lage, befand sich die Pieve S. Quirico. Chiesa di San Vittore. 1786 wurde sie vom Markgrafen Gozzani, vielleicht auf einem Plan von Magnocavalli, gefertigt. Sie zeigt eine palladianisch schöne Fassade und sie ist von korinthischen Säulen und einem Tympanum mit einem Wappen bezeichnet. Chiesa di San Grato. (Anfang XVIII. Jh.). Sie hat eine Barockfassade. Castello-Masseria fortificata (das befestigte Schloss). Der Grundplan zeigt eine "C" Form mit einem Innenhof. Die kürzere Flügel mit Laubengängen und die
Fenster sowie die Türe auf den Hof, die einen einfachen Rahmen und Aussehen haben, nicht zu vergessen sind. Zu bewundern ist das vorspringend kreisförmige an der Ecke liegende Türmchen. Es ist ein Beispiel der Gotik in dieser Gegend.

Schmecken & geniessen


Die typische D.O.C. Weine des Monferrato.