Conzano
CASALE AREA




PLZ 15030
Adresse: piazza australia, 5
Telefonnummer: + 39 0142 925132
E-Mail Adresse: comune@comune.conzano.al.it
Internet: www.comune.conzano.al.it
Einwohner: 1010
Höhe: mt. 262
Typologie: Hügel
Geschichte, Kunst und Traditionen
Conzano ist ein Bauerland in dem Basso Monferrato Gebiet. Es liegt an der Spitze eines Hügels, der vom Norden den Grana-Tal dominiert. Ursprünglich lag das Dorf unten, wo noch heute ein Brunnen (der "Pozzo di Piazza - der Brunnen auf dem alten Platz") noch sichtbar ist. Um XI. Jh. zerstörten die Sarazenen Conzano vollständig und auf dem Hügel angelegt. 960 wurde das Dorf von Otto I. den Herren von Cuccaro übergegeben. Später überging es an den Markgrafen des Monferrato, dann an den Adelsfamilien "de Comito" genannt. 1431 wurde von den Truppen von Francesco Sforza zerstört; 1557 von den Spaniern. Es wurde ein Lehen der Familie Bovio aus Casale Monferrato, der Familie Bilione aus Terranova, der Familie Mosso aus Morano Po und der Familie Vidua aus Casale Monferrato.
Aktiver Tourismus
Villa Vidua, die (XVIII. Jh.) der Wohnsitz der Familie Vidua war, ist ein sehr interessanter Bauwerk, der im Dorfkern, an dem Piazza d'Armi, dem heutigen Piazza Australia, liegt. Viele Loggien auf der südlichen Fassade verzierten die Villa. In dem Innern sind viele Fresken von Antonio Ivaldi aus Acqui Terme (der Stumme genannt) zu bewundern. Das Fresko des "Stanza Cinese - (des chinesischen Zimmer)" ist für die orientalische Merkmale sehr interessant. Beim Ostern findet die Messe der alten Handwerke, mit Werkstätten und Ständen
auf den Strassen und auf den Höfen, statt. Der Pfad "Camminare in Monferrato" ist der Nummer 735.
Was zu sehen
Die Pfarrkirche Santa Lucia wurde mehrmals umgebaut. In dem Innern sind die Fresken von Luigi Faini zu bewundern. Besonders interessant sind vier Tafel der Schule "Spantozziana", mit einem original gotischen Rahmen. Chiesa di San Maurizio. Spätgotisch wurde sie in dem Sechzigerjahr des XX. Jh. restauriert. In dem Schiff auf der rechten Seite ist ein große Leinwandgemälde von Spanzotti, das die "Madonna Assunta" darstellt, zu bewundern und in der Nähe des zweiten Altars gibt's zwei Fresken aus dem XVII. Jh.. Im dem Schiff auf der linken Seite befindet sich die Begräbnisstätte der Familie Vidua. Wertvolle sind die Reliquiare und die Barockkirchengeräte in der Sakristei und im Chor. Auf dem Hügel liegt ein alter Schutzturm in der Nähe der Kirche San Biagio.





